Praxis für energetische Heilarbeit 

  Tina Nordhaus 

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Mein Name ist Tina und bei meiner Arbeit als Medium und Schamanin der neuen Zeit möchte ich Euch gerne mitnehmen und teilhaben lassen an meinen Erlebnissen, meinen Impulsen und Erfahrungen.

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Kontakt ins Jenseits - Meine Arbeit als Medium

Gepostet am 9. Februar 2021 um 5:35 Comments Kommentare (0)

Anrufung von Verstorbenen

Wir alle kennen Menschen, Angehörige oder Freunde, die bereits verstorben sind.

Hast Du schon mal versucht direkt mit ihnen in Kontakt zu treten? Hast Du versucht, sie bewusst zu rufen?

Vielleicht ist da noch etwas zu sagen, zu klären, zu wissen oder den Frieden zu finden mit dem was im Leben war.
 

Ich bin ein Medium und ich rede mit Verstorbenen, oder sie sprechen durch mich.

Ich stelle mich ihnen und Dir als Brücke für diese Kommunikation zur Verfügung.


Wie ist das Möglich?

Es ist möglich, weil Energie nicht einfach verschwindet, sondern sich umwandelt. Das ist ein physikalisches Gesetz. Wir haben einen physischen Körper, der stirbt. Unsere Seele, unser Bewusstsein, diese Energie ist ewig. Ich bin offen dafür, dass mein Bewusstsein über die physikalischen fünf Sinne hinaus geht. Deshalb kann ich mit Menschen kommunizieren, die physisch nicht mehr hier sind. Sie zeigen mir Bilder, ich höre was sie sagen wollen, fühle ihre Gefühle und weiß einfach, was sie mir und somit Dir übermitteln wollen.

Ich bin aber keinesfalls in Trance, wenn ich als Medium arbeite. Ich bin voll da und meiner Umgebung bewusst, konzentriert und wachsam. Dazu benutze ich alle meine Hellsinne wie Hellsehen, Hellhören, Hellfühlen und Hellwissen. Ich empfange, interpretiere und rede, alles gleichzeitig.

All das ist gleichzeitig möglich, weil ich das intensiv trainiert habe und ein gewisses „Talent“ dafür mitbringe. Medialität & Wahrnehmung ist bis zu einem gewissen Grad für alle lernbar. Es braucht Zeit, Interesse, professionelle Ausbildung, Arbeit an sich selbst und die AufGABE.

 

In einer medialen Sitzung nehmen Daniel (Kommunikation) und ich (Medium) für Dich direkten Kontakt auf mit Deinem verstorbenen Angehörigen. Für diese Arbeit brauchst Du nicht anwesend zu sein, kannst es aber, wenn Du das möchtest.

 Ist die verstorbene Person bereits im Licht, können Deine Fragen gestellt werden, die Du hast. 

 

Trost für die Hinterbliebenen

Die Kontaktaufnahme kann sehr tröstlich sein für die Hinterbliebenen. Fragen können gestellt werden und das was Dir noch am Herzen liegt, kann gesagt werden. Den meisten Menschen verhilft die Kontaktaufnahme zu einem tieferen Frieden, zu einem leichteren Loslassen.

Zu hören und auch zu fühlen, dass der Verstorbene in seiner Energie noch präsent ist mit seiner ganzen Persönlichkeit, seinen Wesenszügen und Gefühlen, ist eine beeindruckende Erfahrung, die auch für die Zukunft Ängste im Bezug zum Tod auflösen helfen kann.

Der Körper ist nicht mehr am Leben, gleichwohl der Astralkörper, das Feinstoffliche. Das Wesen ist nicht tot, es ist nur an einem anderen Ort und kann immer wieder medial aufgesucht werden, die Verbindung bleibt bestehen.

Im Sinne von Frieden und mit der Zeit nehmen die Verbindungsimpulse ab, das Leben für uns hier auf der Erde ist nach vorne gerichtet und will gelebt werden, am besten in Freiheit und Eigenverantwortung. Die guten Gedanken hin zum Verstorbenen bleiben, im Frieden und in der Liebe, wohlwissend, dass alles seine Ordnung hat und das Wesen ebenfalls seinen neuen Weg geht, auf eine andere Art.

MEIN WEG ZUM MEDIUM

Medium zu sein ist Teil meiner Berufung. Seit Kindheit hatte ich diese Fähigkeiten. Trotzdem habe ich mich intensiv über Jahre zum Medium ausgebildet. 120 Kurstage über fünf intensive Jahre. Dabei wurden alle Aspekte der mentalen Medialität trainiert, inklusive Theorie, schriftliche und mündliche Prüfungen und öffentliche Sittings mit Jenseitskontakten und öffentlichen Ansprachen.


Verschiedene Möglichkeiten, wo sich der Verstorbene jetzt aufhält:

Es gibt für den Menschen nach seinem Tod verschiedene Versionen „der großen Freiheit“, die dabei für das Wesen entsteht:

Möglichkeit 1:

Es (das Wesen) kann nach dem physischen Tod unmittelbar ins Licht gehen. Dieses Licht wird bereits von jedem Sterbenden gut wahrgenommen.

Möglichkeit 2:

Das Wesen kann sich noch für Zeiten zwischen „Himmel“ und Erde bewegen, der Übergang nach dem Tod ganz ins Licht ist noch nicht eindeutig. Das Wesen ist noch mit dem Irdischen in Verbindung, pendelt zwischen den Welten. Dabei spielt es eine Rolle, wie der Mensch zu Tode gekommen ist.

Möglichkeit 3:

Das Wesen ist nicht ins Licht gegangen und ist somit irgendwo, z.B. am Ort, wo es gestorben ist (Unfallort, letzter Wohnort…;). Das Wesen kann aufgerufen und von uns unterstützt werden, so dass es ins Licht finden kann. Fragen an das Wesen sind schwierig zu stellen und können in dem „Zustand“ meist nicht klar beantwortet werden. Aus unserer Erfahrung sucht ein Wesen, das nicht im Licht ist, oft nach Orientierung und möchte wissen, was mit ihm passiert ist. Es geht darum, das Wesen auf das Licht aufmerksam zu machen, so dass es dorthin finden kann.

Möglichkeit 4:

Der (die) Verstorbene macht eine sogenannte „Ortsanwesenheit“. Das Wesen befindet sich feinstofflich noch am alten Platz oder Haus. Meist zieht es Energie von den dort lebenden Menschen (oder anderen Energiequellen) ab. Eine Ortsanwesenheit kann nur direkt an diesem Ort aufgerufen und ins Licht geführt werden. Aus unterschiedlichen Gründen halten sie am Irdischen noch fest und haben darüber die Orientierung und Bewegung hin zum Licht verloren.

Freier Wille
Auch die Verstorbene haben ihren freien Willen. Wenn sie reden wollen, dann reden sie. Wenn nicht, dürfen wir das akzeptieren. 


Wie gebe ich den Auftrag zu einer Anrufung von Verstorbenen?

Wenn ein Angehöriger gestorben ist, sollte mindestens ein Monat vergangen sein, bevor Du ihn /sie aufrufen um sich danach zu erkundigen, wie es ihm/ihr geht.

Für die Anrufung brauchen wir:

• Den Namen und die ehemalige Adresse von dem verstorbenen Angehörigen

Geburts- und Sterbedatum.

• Schreibe uns Dein Anliegen, Deine Frage an den Verstorbenen oder Deine Mitteilung.


Ablauf:

Du selbst brauchst nicht anwesend zu sein. Wir, Daniel ( Kontaktaufnahme) und ich Tina ( Medium) rufen die Verstorbenen mit Hilfe unserer Helferwesen, die uns für diese Art der medialen Arbeit zur Verfügung stehen.

Durch die Anrufung finden wir heraus, wo sich der/die Verstorbene jetzt befindet:

• Wenn das Wesen bereits im Licht ist, kann das, was Dir noch wichtig ist, gefragt, mitgeteilt, geklärt werden.

• Wenn Dein verstorbener Verwandte/r/Freund/in/ Partner/in noch Deine Unterstützung braucht, um ins Licht zu gelangen, können wir demjenigen Hilfe zur Orientierung geben und den Weg ins Licht aufzeigen.

Es setzt daraufhin für alle Beteiligten ein Loslösungs- und Verarbeitungsprozess ein, was dem verstorbenen Wesen in seiner Weiterentwicklung sehr helfen kann, ebenso den Hinterbliebenen, im Leben weiter nach vorwärts gehen zu können und zum Frieden zu finden.

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 Die Sitzung nehmen wir auf einen Datenträger auf und stellen Dir die Sprachdatei per WeTransfer zu.

Du erhälst eine Rechnung, zu bezahlen per Überweisung.

Selbstverständlich stehen wir für eine anschließende Besprechung für Dich zur Verfügung, falls es noch Fragen gibt.

Investition: 70 €


Auch wenn Du nicht in meiner Nähe wohnst, kann ich für Dich mit Deinen verstorbenen Angehörigen in Kontakt treten.
Die Sitzung wird aufgenommen und Dir zugesendet.

Zudem möchte ich sagen, ich bin auch nicht ständig von Toten umgeben.
 Wenn ich arbeite, öffne ich mich als Medium für die geistige Welt. Sonst bin ich einfach nur Tina.

Ich freue mich darauf, für Dich einen Jenseitskontakt herzustellen und als Brücke zu dienen.
Wenn Du Fragen hast bin ich gerne für Dich da.

 

Ein Film zum Thema:

Wenn es Dir schwerfällt Dir vorzustellen, wie das Leben im Licht und in der Zwischenebene aussehen soll, dann habe ich Dir eine ganz berührende Film-Empfehlung: „Astral City“

Ich habe den Film erst im letzten Jahr, 2020 gesehen,mehr als zehn Jahre nachdem ich meine Ausbildung zum Medium begonnen habe und er hat mich nur bestätigt in all dem was ich bei meinen vielen medialen Arbeiten bereits gesehen habe und erleben durfte.

                        Astral City, unser Heim - Reise in eine andere Dimension

Die tiefgründige Jenseits-Geschichte „Astral City, unser Heim“ von Regisseur Wagner de Assis entführt die Zuschauer in eine Welt neuer Dimensionen und Abenteuer und regt zum Nachdenken an. Auf seiner spirituellen Reise nach Astral City, einer Stadt im „Licht“, erhält der Protagonist Dr. André Luiz Einblicke, wie ein Leben nach dem Tod aussehen könnte. Weder der Himmel noch das Paradies warten auf ihn, sondern eine neue spirituelle Dimension – dies ist erst der spannende Anfang seiner aufregenden Reise.

Basierend auf dem Bestseller „Unser Heim“, im Originaltitel „Nosso Lar“, von Chico Xavier, schafft das Drama mit faszinierenden und zugleich fesselnden Bildern außergewöhnliche Begegnungen. Chico Xavier war ein brasilianisches Medium. (1910-2002)

Das Werk „Unser Heim“ und alle darauffolgenden 15 Bücher hat er mittels Psychografie (mediales Schreiben) von seinem Helferwesen durchgegeben bekommen und niedergeschrieben.

Mediales Schreiben ist eine eindrückliche Möglichkeit, um aktiv mit sich und seinen seelisch-geistigen Anteilen oder anderen Wesen in Kontakt zu treten. Das Original «Nosso Lar» Unser Heim, in portugiesischer Sprache hat bereits seine 56. Auflage erreicht und ist weiterhin ein Bestseller in seiner Kategorie.


Hier findest Du einen Trailer zum Film "Astral City"

 


Alles hat seine Zeit

Gepostet am 1. Februar 2021 um 10:55 Comments Kommentare (0)

Man sagt, alles hat seine Zeit.

 

Im letzten Jahr habe ich die schamanischen Arbeit für eine persönliche AusZeit einige Monate niedergelegt. Es gab keine Seminare, keine Sessions als Medium, keine Lichtkreise, keine Räucherungen, keine Beratung per Telefon oder WhatsApp Chat, es gab keine Aufstellungssonntag, die wir angeboten haben. Auch auf vielen anderen Kanälen habe ich mich zurückgezogen und war wenig präsent auf Facebook, Instagram oder per Newsletter.

Das hatte verschiedene Gründe und keiner davon hatte mit Covid19 zu tun.

Oder vielleicht doch…

 

Wir leben in einer lauten und schnellen Zeit, trotzdem hat das Coronavirus das öffentliche und gesellschaftliche Leben lahmgelegt. Meine Wahrnehmung ist, dass derzeit viele Menschen im Bann von diesem Virus sind und es entsteht so etwas, wie eine kollektive Lähmung. Da taucht die Frage auf: Was hat das alles zu bedeuten, was ist der Sinn, wo sind die Ursachen und was haben wir damit zu tun?

 

In dieser Krise liegt die unschätzbare Chance auf eine wirkliche Transformation unserer Lebenseinstellungen. Seit Jahren kämpfen wir um einen anderen Umgang mit unserer Natur, unseren Mitmenschen, gegen Kontrolle, unendliche Datensammlungen, Sinnverlust uvm. Menschen werden wach! Es ist DIE Chance für einen Neuanfang! Das ist unter dieser Zeitqualität möglich. Wir sind alle in Vereinzelung gezwungen und spüren unser Bedürfnis nach Veränderung, nach menschlichen Beziehungen, schätzen zwar Social Media in dieser Zeit, erkennen aber – das ist es nicht!

Wir erleben plötzlich wieder einen schönen ruhigen blauen Himmel – frei von Abgasen, die Luft ist für alle spürbar besser, das Wasser klarer, wir entschleunigen, sind mit uns selbst, unseren Ängsten und Sorgen, aber auch mit dem, was uns Wesentlich ist und macht, konfrontiert.

 

In meinem Hauptberuf war ich im letzten Jahr mehr gefordert, als in allen Jahren zuvor. Systemrelevant ist die aktuelle Bezeichnung für meine Arbeit. Das zu spüren und zu erfahren, macht mich ebenso stark wie stolz.

 

Egal ob Ihr die letzten Monate ohne Arbeit gewesen seid, im Homeoffice oder wie ich jeden Tag in der Arbeit; Wenn wir am Morgen erwachen, nimmt sich vermutlich kaum einer die Zeit, um darüber nachzusinnen, wie wir uns fühlen, was es jetzt braucht, um in seiner Mitte zu sein und sich und sein authentisches Selbst zum Ausdruck zu bringen.

 

Man duscht, kleidest sich an, nimmt eine Tasse Kaffee zu sich und stürzt sich hinein in den übervollen Alltag. Der Tag gestaltet sich durch äußere Anforderungen, um ein gesellschaftliches Leben aufrechtzuerhalten. Man bewältigt seinen Beruf, strukturiert und gestaltest den Tag für sein/e Kind/er und oder die Familie und reagiert auf Impulse von außen.

 

Doch was sind die inneren Impulse? Was treibt Dich von innen heraus an?

 

Ich habe das Gefühl, gerade in Zeiten wie diesen gibt es einen immer breiteren Pool an jungen wie älteren, gebildeten und kreativen, dynamischen und aktiven Menschen, die einen anderen Lebensweg gehen wollen als den „normalen“ (Schule, Ausbildung, Beruf/Karriere, Familie, Haus, Altersheim, Tod.).

Gesellschaftlich wird ihnen gern das Etikett „Aussteiger“ aufgedrückt, viele befinden sich einfach auf der Suche nach Alternativen.

Auch die Alternativen um mit dem Corona Virus umzugehen (… gesellschaftlich, medizinisch, Bildungswege, usw. )

Die meisten verbindet der Wunsch (die Sehnsucht?), etwas „anders“ zu machen, bzw. zu verändern und selbstwirksamer als bisher zu sein. Ökologisch, Nachhaltig, Gesund, Lebendig und vor allen Dingen selbstbestimmt.

 

Die Vorstellung davon, wie ein Individuum sein Leben gestalten möchte, ist wahrscheinlich so alt wie die Menschheit selbst. Und damit meine ich nicht die Ansicht, das Leben könnte zu eintönig oder einengend sein oder der vermeintliche Glaube, woanders sei es besser.


 

 

Wir, Daniel und ich haben uns darüber viele Gedanken gemacht.
… und der VerÄnderung Raum gegeben.


 

Es war eine Wendezeit für uns - Rückzug und Neubeginn - Übergang in eine neue Zeit, so wie für so viele von Euch. Das, was im Inneren schon lange da war, arbeitete sich langsam nach Außen und wurde Wirklichkeit. Dafür haben wir all unsere Energie, Zeit und unsere volle Aufmerksamkeit investiert. 


Wir haben das Drachenhaus in Ohmden Ende des Sommers 2020 hinter uns gelassen und haben uns auf die gemeinsame Suche gemacht wo und vor allem WIE wir leben wollen – und: unsere Heimat in der Natur gefunden.

Einen langen, sehr starken Wunsch von uns Beiden haben wir gemeinsam ins Leben gebracht.

 

Es gibt keinen effektiveren Weg zurück zur Natur in Dir, als in die Natur zu gehen – dorthin, wo Du herkommst.

 

 

Wir freuen uns sehr, dass wir diesen Kraftplatz im Wald, unser Haus in der Natur gefunden haben, auch in Hinblick auf unser wildnispädagogisches Arbeiten, Natur-Mentoring, schamanische Heilarbeit, Rituale und Naturerlebnisse.

 

Unser WohnOrt bleibt verborgen, aus Rücksicht auf die Natur, Tiere, Wesen und Energien. Für alle, die uns in der Zukunft besuchen werden, erfolgt eine geführte kleine Wanderung zu unserem Kraftplatz-Zuhause.

 

Es bleibt spannend. Unsere Ideen wachsen und nehmen Gestalt an. Es freut mich sehr, Euch mitteilen zu können, dass ich wieder da bin.

Ich freue mich auf Eure Nachrichten, auf Mediale Arbeiten und Abfragen, auf Fern-Sessions. Wie ich Dich und Euch aus der Ferne unterstützen kann, wird sich zeigen. Es gibt immer einen Weg.

 

Herzliche Grüße, Tina

 

 … wenn Du in Bildern verfolgen willst, was ich erlebe, findest Du mich auf Instagram unter wild.wood.nordhaus




 

Das Geschenk des roten Fadens

Gepostet am 12. Dezember 2019 um 8:50 Comments Kommentare (0)

...und welche Rolle er im Leben spielt.

Wenn meine Zwillings-Patenkinder mich in meinem Büro besuchen, drucken wir uns am PC manchmal Labyrinth- Rätsel aus und versuchen gemeinsam mit einem roten Stift den Weg hindurch zu finden.

Ich beobachte und sehe, dass es manchmal ganz leicht geht, es den Kids total viel Freude macht, diesen roten Faden zu ziehen und ein anderes Mal laufen sogar die Tränen, weil man „falsch abgebogen ist“, die vielen Möglichkeiten überfordern oder „jetzt alles nicht mehr schön aussieht“ weil man sooft korrigieren musste.

Ich betrachte das dann und spüre für mich: Das kenne ich! Mein Leben kann wie ein Labyrinth sein! Manchmal voller Freude daran,... manchmal total Verworren, undurchschaubar, anstrengend, kein "Ende des Tunnels" in Sicht, oder nur das „Ziel vor Augen“ ohne den Weg zu (er-)kennen… - wenn wir keine Führung haben bzw. uns keiner Führung bewusst sind.

Auf diese Erde und in unsere Erdenleben treten wir mit einer bunten Mischung aus unterschiedlichen Anlagen, Charakterzügen, Potenzialen und einem oder unserem speziellen Seelenauftrag.

Wenn wir auf unserer Lebensreise "vom Weg abkommen", mahnt uns vielleicht eine leise innere Stimme zur Rückkehr auf unseren "Bestimmungs-Pfad". Uns überkommt dann womöglich ein mulmiges Gefühl, wenn wir uns für eine Richtung entscheiden, die uns so ganz und gar nicht entspricht. Eine Richtung, die womöglich nur eingeschlagen wird, weil es von uns erwartet wird und wir uns in irgendeiner Weise dazu genötigt sehen.

Diese Umwege treten umso häufiger auf, je unsicherer wir uns hinsichtlich unseres Lebenswegs, unserer Bestimmung in diesem Leben fühlen.

Je klarer wir unsere Lebensaufgabe und unser Lebensziel, unsere Vision vor Augen haben, desto leichter fallen uns Entscheidungen auch unter schwierigen Bedingungen, die wir an Wegkreuzungen in unserem Leben zu treffen haben.

Dieses Jahr zu meinem Geburtstag habe ich von meiner Lehrerin, Mentorin und Sternenmama Susanne einen „roten Faden“ geschenkt bekommen!

Eine Filz-Schnur aus roter Naturwolle, mit wunderschönen goldenen Seidenfäden und kleinen Perlen, die man darin verschieben kann, wie Ereignispunkte auf einer Lebenslinie. Liebevoll von Hand gefilzt, gerollt, erschaffen. Ein ganz besonderes, berührendes Geschenk.

Susanne begleitet mich jetzt schon seit über 20 Jahren. Meine Reise als Heilerin, Seherin, Medium und Lichtarbeiterin hat durch diese Begegnung ihren Anfang genommen in diesem Leben.

Zwischendurch haben wir uns viele Jahre nicht gesehen, … weil ich auf dem Weg durch mein Labyrinth nicht bei Ihr vorbeigekommen bin.

Vor 3 Jahren sind wir uns wieder begegnet und ich habe durch Sie die wundervolle Arbeit des Tsujo- Mentorings© und des Shiatsus in einer Ausbildung erleben und erlernen dürfen.

Gestern Abend hatte ich eine eigene Veranstaltung und habe einen Vortrag halten dürfen über das Ritual des Räucherns und die Magie der Rauhnächte.

Bei den Vorbereitungen zu diesem Event habe ich mich an einem Abend selbst sehr unter Druck gesetzt – wie manchmal eines meiner Patenkinder beim Labyrinth-Rätsel es tut.

„Wo geht’s da durch?“ „Wie mache ich das?“ „Wie kann ich das verständlich machen?“ „Was von meinem Wissen, möchte ich weitergeben?“ „Was, passiert, wenn ich vor Aufregung zu schnell bin, zu viel erzähle, zu wenig Fragen Raum haben?“

Etwas, das mir total viel Freude bereitet, etwas, das mein innerstes Wesen zum Leuchten bringt, mich lebendig fühlen lässt, woran ich aus tiefstem Herzen glaube - nämlich meine Arbeit als Schamanin - macht mir plötzlich Angst, weil ich mich fürchte, vielleicht darin versagen zu können.

… und dann kam ein Punkt an dem ich laut zu meinem Partner Daniel sagte

„oh wei- ich glaube, jetzt habe ich meinen roten Faden in meinem Seminarablauf verloren“

Daniel hatte eine gute Idee und sagte

„Dann nimm doch den roten Faden, den Dir Susanne geschenkt hat!“


Da musste ich lachen und allein das hat die Energie verändert und im nächsten Moment waren alle meine Ängste und Erwartungen weg und ich wieder ganz bei mir und im Vertrauen.

Denn ich glaube zu wissen, warum mir Susanne dieses Geschenk gemacht hat. Weil Sie an mich und meine Arbeit glaubt. Weil Sie im Vertrauen ist, dass ich meinem roten Faden im Leben folge, ohne zu zögern! Auch, wenn manchmal Ängste aufsteigen oder etwas blockiert darin, den roten Faden zu erkennen.


Wie finden wir den "roten Faden" in unserem Leben?

Es gibt verschiedene Fragestellungen, wie wir unserem eigenen "roten Faden" näher auf die Spur kommen können:

  • welche Herzenswünsche bleiben im Verlauf meines Lebens gleich? Bei konkreten Wünschen: Welches Gefühl steckt dahinter? Was möchte ich erleben?
  • Wo fühle ich mich zuhause?
  • Woraus beziehe ich meine Motivation?
  • Was ist mein Lebensziel? Was meine Lebensaufgabe?
  • Was macht mich aus? Welche Eigenschaften sind typisch für mich? Wo liegen meine Stärken, Potenziale? Wo kann ich (noch) besser werden?
  • Wofür brenne ich? In welchen Situationen habe ich das Gefühl, mit meiner Seele in Einklang zu sein? Wann verspüre ich dieses unbestimmte Gefühl des Einsseins, des inneren Friedens, des Nicht-Wollens, der Wunschlosigkeit...?
  • Dient mein innerster Wunsch nur mir selbst, meinem Ego oder stelle ich ihn in den Dienst der Allgemeinheit? Es geht nicht um äußerliche Erfolge, sondern um inneres Wachstum, um Erkenntnis, wer ich wirklich bin.
  • Am Ende unseres Lebens stellt sich uns nicht die Frage: Wie erfolgreich war ich, wieviel Besitz habe ich angehäuft, sondern vielmehr: Bin ich das geworden, was meine Bestimmung in diesem Leben war, bin ich zu dem geworden, der ICH wirklich BIN?
  • Während meines Lebens kann ich vom Weg abweichen, Seitenstraßen, Umwege wählen, aber irgendwann komme ich wieder auf die Hauptstraße zurück...Was ist meine Hauptstraße? Was ist charakteristisch für sie?
  • In welcher Lebensphase befinde ich mich gerade? Was kann ich in dieser Zeit leisten, wie verhalte ich mich am besten, wie setze ich meine Energie am sinnvollsten ein?
  • Wie komme ich immer mehr zu mir selbst?
  • Wie komme ich in Kontakt mit meinem Inneren Selbst?

All diesen Fragen möchte ich selbst auf den Grund gehen. Diese Fragen SIND für mich mein roter Faden.


Und gerne begleite ich auch Dich, durch mein Wirken der schamanischen Heilarbeit und des Familienstellens dabei, Antworten für Dich zu finden.

Machen wir uns auf den Weg. Durch das Labyrinth des Lebens.

Deines Lebens.

Mit Hilfe Deines roten Fadens!



DANKE SUSANNE


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